Auf die Skier los_STOP_erst absichern, dann anschnallen

Auf die Skier_STOP_nur richtig gesichert abfahren

Auf die Skier_STOP_nur richtig gesichert abfahren

Der Neuschnee ruft, die Berge manchmal auch. Doch bevor die Skier oder Snowboards angeschnallt werden oder der Schlitten abgeht , immer erst die richtigen Absicherungen überprüfen. Über 60.000 Wintersportunfälle, davon 20.000 schlimme Skiunfälle mit Invalidenfolgen passieren jedes Jahr, Tendenz ansteigend.  Knieverletzungen, Schulter-, Schlüsselbein- und Schenkelbrüche sind am häufigsten:

Daher erstmal Unfallversicherung checken: Reichen die Versicherungssummen aus ? Sind auch alle Familienmitglieder ausreichend mitversichert ? Sind die Kosten für Bergung, Rettungshubschrauber/-flugzeuge (Helicopter kostet mind. 80,- € / Min.einsatz), Reha, kosmetische Op´s, und dauerhafte Invalidität, auch über eine verbesserte Gliedertaxe und Progression, ausreichend abgesichert ? Was bezahlt die Unfallversicherung, wenn ein Bein unterhalb des Knies steif bleibt, gebrauchsunfähig oder gar abgenommen wird ? Wenn die Bergwacht auch noch zu einer aufwendigen Suchaktion ausrückt, sind schnell 10. – 25.000,- € Gesamtbergungskosten fällig und die bezahlt keine BU- und keine Krankenversicherung. Sind auch erhöhte Kraftanstrengungen, Unfälle durch Bewußstseinsstörung wegen Trunkenheit, Nahrungsmittelvergiftung, Medikamente, Sekundenschlaf, Herz- und Kreislaufstörungen, Infarkte oder Schlaganfall mitversichert ? 

Krankenversicherung checken: Eine preiswerte Auslandsreiseversicherung ab 10,- € / Jahr ist ein MUß, um nicht auf hohen Kosten sitzen zu bleiben, die auch innerhalb der EU oder der Schweiz entstehen können und die die gesetzliche Kassen (GKV) nicht bezahlen, weil vielfach privatärztlich behandelt wird ohne dass der Versicherte es zunächst gleich merkt. Auch für privat Versichert zu empfehlen, um evt. Beitragsrückerstattungen nicht zu gefährden. Wenn dann Folgeschäden bleiben und die berufliche Tätigkeit eingeschränkt oder unmöglich wird, ist es meist zu spät für einen Neuabschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Daher vorher die Berufsunfähigkeitsabsicherung checken: Was braucht man als ausreichende Monatsrente, wie lange und vor allem zu welchen Bedingungen und Prämien ?

Wer auf der Piste andere Personen verletzt oder gar eine Lawine auslöst, haftet unbegrenzt mit seinem Vermögen für alle daraus folgenden Schäden.

Daher erstmal Haftpflicht checken: Reicht die Versicherungssumme ? Sind die Kinder mitversichert, auch wenn Sie schon längst studieren ? Oder gar noch deliktunfähige Kleinkinder sind ? Ist die Ausfalldeckung auf jeden Fall mitversichert ? Welche Versicherung bietet das beste Preis-Leistungsverhältnis schon ab 40,- € für Singles und 50,- € im Jahr für Famlien ?

 

 

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Vorsorge für die Pflege: Kinder haften für Ihre Eltern

Wer pflegbedürftig wird hat seit der Einführung der Pflegepflichtversicherung 1995 entweder über seine gesetzliche Kasse oder bei Privatversicherten über eine private Pflegepflichtversicherung einen wichtigen Grundschutz. Das betrifft nicht nur ältere Menschen, sondern gilt auch schon ab Geburt für Kinder oder Jugendliche, auch nach Krankheit oder Unfall !

Die Pflegbedürftigkeit, also Ihr Leistungsanspruch, ist im Sozialgesetzbuch XI so geregelt, dass alle die als pflegbedürftig gelten, die „wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Erkrankung oder Behinderung für die gewöhnlichen und regelmäßig widerkehrenden Verrichtungen im Alltag für längere Zeit oder auf Dauer in erheblichem Maß Unterstützung benötigen“.

Was hier umständlich klingt, hat jedoch Haken und Lücken. Denn ein Anspruch besteht erst, wenn innerhalb einer Zehn-Jahres-Frist vor dem Pflegeleistungsantrag mindestens zwei Jahre anrechnungsfähige Zeiten erfüllt sind. Das sind alle Mitgliedsschaftszeiten in einer gesetzlichen Pflegepflichtversicherung, wobei auch Arbeitslosengeldbezieher pflichtversichert sind. Für mitversicherte Kinder gibt es keine Wartezeit, wenn mindestens ein Elternteil die Voraussetzungen erfüllt.

Aber nicht alle haben den Anspruch auf gleiche Leistungen: Entscheidend ist der „Grad der Hilfsbedürftigkeit“. Dazu gibt es inzwischen vier Pflegestufen: die seit 2008 neue Pflegestufe 0 meint insgesamt eingeschränkte Alltagskompetenz mit 13 Krierien für „Schädigungen und Fähigkeitsstörungen“, die vor allem Demenzerkrankte betreffen und bei denen mindestens zwei Kriterien zutreffen müssen. Z.B. gefährliche Situationen im Strassenverkehr nicht mehr erkennen, unkontrolliertes Verlassen der Wohnung oder unsachgemäßer Umgang mit gefährlichen Gegenständen. Dafür gibt es derzeit 100 € oder im erhöhten Bearfsmaß 200 € monatlich und immer zusätzlich zu den anderen Pflegestufen.

Pflegestufe I: Als „erheblich pflegebedürftig“ gelten alle, die bei Körperpflege, Mobilität oder der Ernährung bei mindestens zwei Verrichtungen aus einem oder mehreren Bereichen mindestens einmal täglich für 90 Minuten Hilfe sowie zusätzlich in der Woche mehrfach Hilfe für die hauswirtschaftliche Versorgung benötigen. Leistungen hierfür seit 2012: 450,-€  für ambulante Sachleistung, 235,- € Pflegegeld, 1.023,- € für die vollstaionäre Pflege.

Pflegstufe II: „Schwerpflegebedürftige“ erhalten bei mindestens drei Stunden täglichem Hilfsbedarf in der gleichen Einteilung wie I: 1.100,- €, 440,- €, 1.279 €.

Pflegestufe III: „Schwerstpflegebedürftige“, rund um die Uhr-Pflege, auch nachts: 1.550,- €, 700,- €, 1.550,- €. In Härtefällen auch: 1.918,- €.

Stationäre Pflegeplätze kosten heute zwischen 2.500,- bis 5.500,- € im Monat, je nach ländlicher oder städtischer Lage und Pflegekomfort. Deswegen müssen heute schon viele aus dem eigenen Geldvermögen dazu bezahlen. Das angesparte Vermögen oder der Immobilienerlös ist dann schnell aufgebraucht. Dann springt zwar in der Not zuerst das Sozailamt ein. Das holt sich jedoch das Geld vom Ehepartner oder den unterhaltspflichtigen Kindern wieder. Gemäß dem Unterhaltsrecht in § 1601 BGB sind Verwandte in gerader Linie also Eltern und Kinder gegenseitig zum Unterhalt verpflichtet, sofern ein Notbedarf einerseits und finanzielle Leistungsfähigkeit andrerseits bestehen. Wenn also ein Elternteil das Pflegeheim und sonstige Pflegekosten nicht mithilfe der Pflegepflichtversicherung und mangels eigener Mittel bezahlen kann, haften die Kinder für Ihre Eltern und müssen für die Kosten der Pflegemaßnahmen und Pflegeunterkunft bezahlen !

Und die Pflegekosten sind aufgrund des medizinischen Fortschritts (längere Pflegedauer, teurere Medikamente und Therapien) in den letzten Jahren gestiegen. Wer nicht in den finanziellen Ruin für sich und seine Kinder getrieben werden will, sollte jetzt – bereits auch in jungen Jahren, weil erheblich günstiger – mit einer privaten Pflegeversicherung richtig vorsorgen. Wenn Sie einen notwendigen Bedarf von 2.000,- Pflegegeld im Monat absichern, können Sie z.B. als Dreissigjähriger schon um ca. 18,- € im Monat einen optimalen Schutz erhalten. Checken Sie hier Ihren persönlichen Pflegebedarf und vergleichen Sie die verschiedenen privaten Pflegetarife der TOP-Anbieter. Sie finden bestimmt die für Sie optimale Tariflösung der TOP-Anbieter um sich heute und jetzt gegen finanzielle Gefahren und Pflegemängel richtig abzusichern.

 

 

 

Motorrad-Saison startet: Wie Sie 50 % und mehr sparen können

 

Motorradsaison startet: Wie Sie 50 % und mehr sparen können

 

Wenn jetzt die Motorradpolice zum Saisonstart abläuft, empfiehlt sich sofort ein Versicherungsvergleich. Eine Ersparnis von 350,- € pro Jahr ist bei einem Wechsel zu günstigeren Motorradversicherern möglich. 

 

Viele benutzen Ihr Bike nur in den wärmeren Monaten. Dabei fährt man am besten mit einem Saisonkennzeichen für sechs Monate und spart dadurch nochmals 50 % gegenüber einem Jahresvertrag. Denn auch in den Monaten, wo Ihr Bike in einem privaten Abstellplatz ruht, haben Sie mit dem Saisonkennzeichen Teilkasko-Versicherungsschutz auch in der Ruhensphase und sind so gegen Diebstahl versichert.

 

Die günstigere Schadensfreiheitsklasse (SF-Klasse) erhalten Sie im Folgejahr auch, wenn Ihr Bike-Anmeldezeitraum mindestens sechs Monate pro Kalenderjahr beträgt und Sie keinen Schaden angemeldet und erstattet bekommen hatten.

 

Die Kündigungsfristen beim Bike sind normal genau die der KFZ zum 30. November jedes Jahres. Allerdings gelten bei Saisonkennzeichen besondere Kündigungsfristen:Einige Versicherer bieten hier Kündigungsfristen von einem Monat zum Beginn des Saison-Kennzeichens, andere widerum zur Hauptfälligkeit (in der Regel der damalige Versicherungsbeginn). Das heißt, jetzt Leistungen und Prämien vergleichen und sich einfach, schnell den Vergleichsüberblick der wichtigsten Motorradversicherer verschaffen.

 

Ob es dann auch zu einem Wechselkennzeichen für Motorräder kommt, wie es ab Sommer für Autos eingeführt werden soll, ist noch nicht entschieden. Was bei Autos vernünftigerweise mit dem Anreiz zur Anschaffung von Elektrofahrzeugen begründet wird, könnte sich beim Motorrad schwieriger gestalten, da hier keine Typklassen existieren und somit die Beitragskalkulation zwischen Bike und Auto komplizieren.

 

Hallo und Willkommen auf meinem neuen Blog !

Michael Letsch lädt Sie und Euch ein zum sinnvollen Austausch und guter Kommunikation, ob hier über meine Website www.ufd-online.de oder in facebook, twitter & Co.

Wer dabei sein möchte, kann mich schon mal gerne hier begrüßen. Ich freue mich über jeden freundlichen alten und neuen Freund, Bekannten und Menschen, dem ich gerne antworten werde.

Vielleicht ist ja schon die ein oder andere Fachfrage an mich, ein bestimmter Wunsch dabei, den ich versuchen kann für Dich /Sie zu beantworten  und zu lösen ?

Also los, bis bald hier in meinem Blog

Herzliche Grüße von Michael Letsch